Hörgeräteakustikübungen

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                         1. Kurs   
LehrerInn: Herr Kuchenbecker - Worbs

Datum: 09/2003

Klasse: 06.2

 

1. Aufgabe

Interpretieren Sie die nachfolgend dargestellten Audiogramme, indem Sie nur die zutreffende Aussagen ankreuzen. 

ACHTUNG: Punktabzug für angekreuzte nicht zutreffende Aussagen. Bei vorgesehenen Texteintragungen bitte nur die 

entsprechenden Fachbegriffe eintragen.

AUDIOGRAMM 1: (Kringel)                

KL => 250Hz 20dB, 500Hz 25dB, 1000Hz 30dB, 2000Hz 30dB, 4000Hz 50dB

LL => 125Hz 50dB, 250Hz 50dB, 500Hz 55dB, 1000Hz 55dB, 2000Hz 50dB, 4000Hz 60dB, 8000Hz 60dB

US => 4000Hz 110dB, ansonsten nicht messbar

rechte Seite =>

linke Seite =>

reine SE - SH =>

reine SL - SH =>

kombinierte SH =>

Dämpfungstyp =>

Summationstyp =>

Versteifungstyp =>

3 mögliche pathologische Ursachen =>

 

AUDIOGRAMM 2: (Kreuzchen)

KL => 250Hz 5dB, 500Hz 10dB, 1000Hz 5dB, 2000Hz 5dB, 4000Hz 10dB

LL => 125Hz 15dB, 250Hz 15dB, 500Hz 25dB, 1000Hz 25dB, 2000Hz 30dB, 4000Hz 40dB, 8000Hz 40dB

US => 500Hz 115dB, 1000Hz 120dB, ansonsten nicht messbar

 

rechte Seite =>

linke Seite =>

reine SE - SH =>

reine SL - SH =>

kombinierte SH =>

Dämpfungstyp =>

Summationstyp =>

Versteiungstyp =>

3 mögliche pathologische Ursachen =>

 

2. Aufgabe

Ein 45-jähriger Kunde leidet gemäß der Diagnose des HNO - Arztes an einem reinen Tubenverschluss.

a) Tragen Sie bitte den typischen Verlauf der Hörschwellenkurve (KL und LL) in das Tonaudiogramm des linken Ohres ein.

b) Makieren und bennenen Sie bitte in der Darstellung des Gehörs den äußeren Gehörgang mit äGG, das Mittelohr mit MO

und das Innenohr mit IO. Makieren und bezeichnen Sie die Elemente der GKK mit den Fachbegriffen (deutsch oder latein),

sowie die beiden Übergänge zum Innenohr.

(Zeichnung: Aufbau des Ohres mit AO, MO und IO)

Elemente der GKK: Amboss, Hammer und Steigbügel

Übergänge: ovales und rundes Fenster

c) Erläutern Sie bitte die Funktionen der Tube:

Die zwei hauptsächlichen Funktionen sind zum einen die Belüftung der PH (Druckausgleich) beim schlucken, K-Lauten und gähnen.

Und zum anderen werden mit dem Epithelgewebe der Tube evtl. Fremdkörper Richtung Nasen-Rachen-Raum befördert.

d) Tragen Sie die Übertragungswege der Luft- und Knochenleitungssignale mit verschiedenfarbigen Pfeilen ein und bezeichen Sie diese.

LL => am AO beginnend, durch den GG über die GKK und das ovale Fenster ins IO

KL => über den Knochen direkt ins IO

 

3. Aufgabe

Kennzeichnen Sie bitte jede der folgenden Aussagen mit richtig oder falsch:

- Sekretansammlung im MO führt zu einem Schallleitungsanteil Versteifungstyp. =>falsch

- Eine schlaffe TF - Narbe führt zu einem Schalleitungsanteil Dämpfungstyp. => richtig

- Die Vergrößerung der Masse eines Feder-Masse-Systems bewirkt eine Verlagerung der Eigenfrequenz zu höheren Frequenzen.

=> falsch

- Die Abnahme der Steifigkeit der Feder eines Feder-Masse-Systems bewirkt eine Verlagerung der

Eigenfrequenz des Systems zu niedrigeren Frequenzen. => richtig

- Die Zunahme der Steifigkeit der Feder eines Feder-Masse-Systems bewirkt eine Verlagerung der

Eigenfrequenz des Systems zu niedrigeren Frequenzen. => falsch

 

4. Aufgabe

Makieren und benennen Sie die beiden MO - Muskeln und erläutern Sie in Stichworten deren Funktion.

Zeichnung (TF von der PH aus gesehen mit GKK)

Muskel => TF-Spann-Muskel und Steigbügelmuskel

 

5. Aufgabe

Zeichnen Sie bitte ein rechtes TF, unterteilen Sie es in die Quadranten und beschriften Sie

Hammergriff, Umbo, anulus fibrosus, pars tens, pars flaccida und den Lichtreflex.

 

6. Aufgabe

Erläutern Sie bitte unter Verwendung der prizipiellen Darstellung die Verstärkungswirkng des MO:

P2 = P1 x 17 !!!

 

7. Aufgabe

Erläutern Sie bitte anhand von 2 Beispielen, welche Rolle ein Tisch in einer Gesprächssituation haben kann:

1. Zum einen kann ein Tisch mit Absicht distanzieren, wie es zum Beispiel in einer Bank, etc. der gewünschte Effekt ist.

2. Zum anderen kann ein Tisch aber auch ungewünscht distanzieren, indem man dem Gesprächspartner nicht so nahe ist wie gewünscht

und gar nicht anders kann, als hinter dem Tisch zu sitzen. Zum Beispiel in einer Gesprächssituation, wo man dem Kunden

Vertrauen, Offenheit, etc. entgegenbringen sollte.

 

 

                   2.Kurs   
LehrerInn: Herr Kauder

Datum: 01/2004

Klasse: 06.2

 

1. Aufgabe

Herr Meinke ist seit Jahren Kunde Ihres Ausbildungsbetriebes und kommt mit einer neuen Verordnung seines HNO-Arztes zu Ihnen. Aus ihren Unterlagen entnehmen Sie, dass er am 13. Mai 1943 geboren wurde und binaural versorgt wird. 

Als ehemaliger Bundeswehroffizier (seit 1999 im Ruhestand) widmet er sich nun seiner umfangreichen Briefmarkensammlung.

Sie nehmen bei Herrn Meinke folgende Tonaudiogramme auf. Dabei wurde das Gegenohr jeweils vertäubt, 

um ein Überhören auszuschließen. 

rechte Seite:

KL => 250Hz 30dB, 500Hz 45dB, 1000Hz 60dB, 2000Hz 70dB, 4000Hz 60dB

LL => 125Hz 70dB, 250Hz 70dB, 500Hz 75dB, 1000Hz 70dB, 2000Hz 75dB, 4000Hz 70dB, 8000Hz 70dB

US => 500Hz 105dB, 1000Hz 105dB, 2000Hz 100dB, 4000Hz 105dB

linke Seite:

KL => 250Hz 0dB, 500Hz 0dB, 1000Hz 0dB, 2000Hz 25dB, 4000Hz 50dB

LL => 125Hz 25dB, 250Hz 25dB, 500Hz 25dB, 1000Hz 20dB, 2000Hz 40dB, 4000Hz 60dB, 8000Hz 65dB

US => 500Hz nicht messbar, 1000Hz 120dB, 2000Hz 115dB, 4000Hz 110dB

a) Interpretieren Sie stichwortartig das Tonaudiogramm des rechten Ohres. berücksichtigen Sie dabei sämtliche Besonderheiten.

- rechte Seite

- HL - Darstellung

- reine SE - SH, da anzunehmen ist, dass bei 250Hz bis 1000Hz Fühlschwellen bei der KL gemessen worden sind und sie

somit eigentlich auf der LL liegt

- es ist ein frequenzunabhängiger, hochgradiger HS

- KL = LL

- die US ist annähernd normal

- Dynamik eingeschränkt

b) Um was für einen Schallleitunstyp handelt es sich beim linken Ohr?

Versteifungstyp

c) Nennen Sie drei mögliche pathologische Ursachen für diesen Schallleitungsschaden.

- steife Tf-Narben

- beginnende Otosklerose

- Tubenkatarrh

 

4. Aufgabe

Beim otoskopieren des linken Ohres haben sie auf dem TF Narben im oberen, hinteren Quadranten gesehen. 

Aus Ihren Unterlagen entnehmen Sie, dass Herr Meinke in seiner Jugendzeit einen Badeunfall hatte. 

Das dadurch verursachte Loch ist in der Zwischenzeit zugewachsen.

a) Skizzieren Sie das TF eines linken Ohres und makieren Sie die folgenden Bestandteile: 

Hammer, Umbo, anulus fibrosus, die Lage des Lichtreflexes, der pars tensa und der pars flaccida.

b) Unterteilen Sie das TF in die vier Quadranten und makieren Sie die Lage der Narben.

c) Zeichnen Sie in den Vordruck das Ergebnis einer Tympanometrie auf diesem Ohr.

normaler Verlauf aber mit der Spitze unter dem Indikationsfeld

d) Welche weiteren MO - Erkrankungen führt zu dem selben Kurvenverlauf?

beginnende Otosklerose und stefe Bandaufhängungen

e) Zeichnen Sie einen weiteren Kurvenverlauf in das Tympanogramm ein, der sich bei diesem Schallleitungstyp ergeben kann. 

(Makieren Sie die Kurve mit einer anderen Farbe).

Tubenkatarrh (Verlauf, wie bei Narben nur nach links verschoben)

f) Geben Sie stichwortartig an, warum das Tympanometer vor der Messung kalibriert werden muss.

Damit es sich auf den Tagesluftdruck einstellt, da der Tagesluftdruck der ist, der beim normal höhrenden im MO herrschen muss. 

Somit kann man von "normalen" Werten zum Vergleich der Ergebnisse ausgehen.

g) Entscheiden Sie, ob die folgenden Aussagen zur Tympanometrie richtig oder falsch sind.

- Stimmen die Druckwerte im GG und im MO überein, so ergibt sich meist das Maximum der Compliance. => richtig

- Bei erhöter Compliance und damit erhöhter Impedanz ist das TF extrem nachgiebig. => falsch

- Ein seitlich verschobenens Maximum der Comliance ist ein deutlicher Hinweis für ein verändertes Druckverhältnis im MO. => richtig

- Ein durch Unterdruck im MO schlecht schwingendes TF zeigt sich in einer erhöhten Compliance. => falsch

- Bei der Tympanometrie muss der Kunde angeben, wann er einen Ton am besten hören kann. => falsch

- Die Compliance ist der Kehrwert der Impedanz. => richtig

 

3. Aufgabe

Herr Meinke erzählt Ihnen, dass Bekannte in nächster Zeit wegen Otosklerose im rechten Ohr operiert werden muss.

a) Um was handelt es sich bei dieser Erkrankung?

Versteifung der GKK, beginnend an der Steigbügelfussplatte und dem ovalen Fenster und kann auf die ganze GKK übergehen.

b) Bei der tonaudiometrischen Messung einer fortgeschrittenen Otosklerose ist eine Senke in der KL zu erkennen.

Wie wird diese genannt und in welchem Frequenzbereich liegt diese?

- bei 2 kHZ

- Carhartsenke

c) Begründen Sie, warum man bei dieser Senke von einem SL- Schaden ausgeht. Beschreiben Sie hierzu, wie es zu dieser Senke kommt.

d) Zeichnen Sie das mögliche Ergebnis einer Tonaudiometrie des Ohres in den Vordruck ein.

Gehen Sie von einer fortgeschrittenen Otosklerose und zusätzlichen einem frequenzunabhängigen SE - Schaden auf diesem Ohr aus.

 

4. Aufgabe

Skizzieren Sie ein MO samt der GKK (schematisch) und kennzeichnen Sie die Lage der folgenden MO - Erkrankungen:

- Otosklerose (GKK und OF)

- Cholesteatom (über dem TF)

- Glomustumor (unter der PH)

- Tubenverschluss (Tube)

- MO - Erguss (gesamtes MO)

- TF - Narben in den unteren Quadranten (unteres TF)

 

5. Aufgabe

Geben Sie an, woran man die folgenden Messfehler im Tonaudiogramm erkennen kann und welche Hörschwellenmessung

(KL oder LL) davon beeinflusst wird.

a) Überhören

- Kunde ist unter Umständen auf einem Ohr taub => KL und LL beeinflusst

- KL des tauben Ohres wird 10dB schlechter "gehört" als die des "normalen" Ohres

- die LL des tauben Ohres wird 50dB später als die KL des "normalen" "gehört"

b) Übergangsdämpfung

- LL wird beeinflusst => falsch gemessen

- KL und LL liegen 50dB über alle Frequenzen auseinader

c) GG - Verschluss

- KL beeinflusst => ist besser als 0dB im TT- Bereich

- direkter Knochenschall => Schall wird über den Schädelknochen im IO wahrgenommen

- indirekter Knochenschall => durch denn Verschluss kommt es zur Reflektion und der Schall wird zusätzlich verstärkt

 

 

                     3. Kurs     
LehrerInn: Herr Kauder

Datum: 08/2004

Klasse: 06.2

 

1. Aufgabe

Sie haben bei Herrn Vogel, einem Kunden Ihres Ausblidungsbetriebes, die folgenden Tonaudiogramme aufgenommen

(Messfehler sind auszuschließen).

rechts:

KL => 500Hz 15dB, 1000Hz 10dB, 2000Hz 15dB, 4000Hz 25dB

LL=> 125Hz 30dB, 250Hz 25dB, 500Hz 25dB, 1000Hz 25dB, 2000Hz 35dB, 4000Hz 50dB, 8000Hz 65dB

links:

KL => 500Hz 0dB, 1000Hz 0dB, 2000Hz 20dB, 4000Hz 60dB

LL=> 125Hz 30dB, 250Hz 25dB, 500Hz 25dB, 1000Hz 20dB, 2000Hz 35dB, 4000Hz 60dB, 8000Hz 40dB

US => 500Hz nicht messbar, 1000Hz 120dB, 2000Hz 110dB, 4000Hz 100dB

a) Interpretieren Sie vollständig die Hörminderung auf dem linken Ohr.

b) Zeichnen Sie in das Tonaudiogramm des rechten Ohres die Lage der US normgerecht ein,

wenn es sich um einen retrocochleären SE - Schaden handelt.

 

2. Aufgabe

Zum Schallleitungsanteil des rechten Ohres finden Sie in den Unterlagen des HNO - Arztes das folgende Tympanogramm.

a) Geben Sie den Typ des Schallleitungsanteils an und bestimmen Sie unter Berücksichtigung des

gegebenen Tympanogramms die mögichen pathologische Ursache.

gegeben ist ein Tympanogramm mit dem Ergebnis einer MOE, deshalb ist der Schallleitungstyp = Dämpfungstyp

b) Geben Sie eine weitere mögliche pathologische Ursache für diesen Schallleitungstyp an und zeichnen Sie die sich

daraus ergebenen Kurve in das Tympanogramm ein.

schlaffe TF - Narben (Kurven im Tympanogramm ist nach oben geöffnet)

c) Wie verändert sich die Hörschwellenverläufe im Tonaudiogramm des rechten Ohres, wenn zusätzlich ein Tubenverschluss vorliegt?

Zeichnen Sie die geänderten Verläufe in das Tonaudiogramm ein.

es wird ein Summationstyp =>

- LL senkt sich im MT -  und TT- Bereich weiter ab und die KL bleibt

 

2. Aufgabe

Die folgende Abbildung zeigt einen Ausschnitt des IO´s.

a) Was zeigt fie Abbildung?

einen Querschnitt der Schnecke

b) Bennenen Sie die folgenden Teile:

- scala vestibule, häutige Schnecke, scala tympani, corti Organ

b) Makieren Sie in der Abbildung die Knochenleiste, die Basilarmembran und die reisnersche Membran.

c) Mit welcher IO - Flüssigkeit sind die einzelnen Labyrinthgänge gefüllt?

scala vestibuli => Perylymphe

häutige Schnecke => Endolymphe

scala tympani => Perylymphe

Corti Organ => Cortilymphe = Perylymphe

 

4. Aufgabe

a) Verdeutlichen Sie anhand einer Skizze, wie sich die Breite der Basilarmembran und der Knochenleiste von der Schneckenbasis

bis zur Schneckenspite hin verändert (Gehen Sie zur Vereinfachung von einer abgewickelten Schnecke aus).

b) Was besagt die Ortstheorie?

Jeder Ort auf der Basilarmembran hat eine andere Ressonanzfrequenz und wirkt auf eine bestimmte Erregerfrequenz

besonders empfindlich.

c) Wie läßt sich aus der Anatomie der Basilarmembran die Ortstheorie ableiten? Gehen Sie bei Ihrer Antwort auf die Erregung der

Basilarmembran mit einer hohen und einer tiefen Frequenz ein.

 

5. Aufgabe

Eine weitere Bedeutung für die Hörwahrnehmung hat der cochleäre Verstärker.

a) Was ist hierunter zu verstehen?

Die inneren HSZ sind die eigentlichen Hörzellen, die das Signal ans ZNS weiterleiten. Diese können es aber erst ab einem Pegel von

50dB. Wenn jetzt ein Signal mit geringerem Pegel ankommt wird es durch die Bewegung der äußeren HSZ verstärkt

(es kommt zu einer aktiven Wanderwelle = Auslenkung am Maxima) und somit hat die innere HSZ die Möglichkeit das Signal weiterzuleiten.

Also ist der cochleäre Verstärker die äußere HSZ.

b) Zeichnen Sie die Umhüllende der Wanderwelle mit und ohne cochleärem Verstärker und bennenen Sie die Kurven.

c) Kennzeichnen Sie den Bereich der Wanderwelle, der durch die äußere HSZ beeinflusst wird.

 

6. Aufgabe

In engen Zusammenhang mit der IO - Physiologie stehen die Tuningkurven.

a) Was geben die Tuningkurven an?

Eine Tuningkurve ist die Hörschwelle einer inneren HSZ. Man kann sowohl SE- wie auch SL- SH daraus ablesen.

b) Zeichnen SIe die Tuningkurve für den gegebenen Hörverlust des linken Ohres von Herrn Vogel (siehe Tonaudiogramm)

für die Frequenzen f= 1 kHz, f= 2 kHz und f = 4 kHz

c) Markieren Sie die Bestfrequenz der Tuningkurve für die Frequenz f = 2 kHz.

d) Was sagt die Bestfrequenz aus?

 

7. Aufgabe

Um die Funktion des IO´s zu prüfen, kann man die otoakustischen Emissionen (OAE) messen.

a) Erklären Sie stichwortartig, wie es zu diesen Emissionen kommt.

b) Worauf deutet ein ausbleiben der OAE hin?

 

 

 

 



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